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Atomkraftgegner in Russland ermordet

Was geht uns das an?

Während einer Protestveranstaltung in Angarsk gegen den importierten Atommüll unter anderem aus Gronau/Deutschland wurde bei einem Überfall durch Skinheads der russische Atomkraftgegner Ilya Borodaenko so stark verletzt, dass er kurz darauf starb. Protestiert wurde gegen die Importe von Atommüll unter anderem aus Deutschland. Deshalb geht auch uns das was an.

Weil wir den hochgiftigen Atommüll nicht gefahrlos endlagern können, wir das Problem ins Ausland exportiert. Es darf nicht unbekannt bleiben, dass dadurch Menschen, die wie wir den hochgiftigen Müll nicht akzeptieren wollen in ihrem Leben bedroht sind. Informiert Euch und gebt die Nachricht weiter! Nur so kann der unsinnige Tod von Ilya Borodaenko nachträglich noch einen Sinn bekommen.


Soli-Aktionen für russische Atomkraftgegner

SOFA Münster 25.07.2007 - 12:30

Nach dem brutalen Mord an dem russischen Atomkraftgegner Ilya Borodaenko kommt es in verschiedenen europäischen Städten zu Solidaritätsaktionen. In Gronau nahmen gestern Abend rund 20 Leute an einer Trauermahnwache vor der Urananreicherungsanlage teil. Von dort geht regelmäßig Uranmüll auch nach Angarsk, wo der Überfall stattfand. 

Zur Stunde findet in Den Haag eine Mahnwache vor der russischen Botschaft statt und morgen soll laut Indy UK um 
19 Uhr eine Mahnwache vor der russischen Botschaft in London stattfinden. Unterdessen kündigten russische Umweltgruppen an, ab morgen erneut ein Anti-Atom-Camp in Angarsk zu errichten. Noch immer werden dringend Spenden für die Angehörigen und Opfer benötigt.

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