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Schwarzbuch Wald

BUND erhebt mit „Schwarzbuch Wald“ die Missstände im Land. Umwelt- und Naturschutzverband fordert Einhaltung ökologischer Standards

Stuttgart. Noch gibt es sie, die alten Buchen auf der schwäbischen Alb, die knorrigen Eichen im Kraichgau und die mächtigen Tannen im Schwarzwald. Aber ihre Tage sind gezählt. Denn die Landesforstverwaltung von Baden- Württemberg hat Waldbesitzer und Förster aufgerufen, sie zu fällen und in gewinnbringenden Profit zu verwandeln. Auf diesen Missstand weist der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden- Württemberg, zum „Tag des Baumes“ (Freitag, 25.04.2008) mit seinem aktuellen „Schwarzbuch Wald“ anhand von 17 Beispielen exemplarisch hin. 

 

 

Gefällt werden Bäume mit Spechthöhlen und Greifvogelhorsten sowie morsche Stämme, die bedrohte Arten wie Heldbock und Hirschkäfer beheimaten. Dabei hinterlassen die riesigen Forstmaschinen Schneisen der Verwüstung. Und obwohl das Landeswaldgesetz es verbietet, werden Kahlhiebe auch an Steilhängen und in Wasserschutzgebieten vollzogen. Auch die wertvollsten Gebiete – die sich selbst überlassenen Bannwälder – werden nicht verschont.

"Schwarzbuch Wald" als PDF-Datei 
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Atom-frei-leben ist ein Thema, dass mich schon seit den großen Protesten in den 70ger Jahren gegen Kalkar bewegt.

In Russland ist vor Kurzem ein junger Mann, der sich genau wie ich gegen die Nutzung der Atomkraft ausspricht, bei einem Protest gegen Atommüll Importe unter anderem aus Deutschland ermordet worden. Mehr dazu ...


Demografie ist ein Thema, das mich schon einige Zeit bewegt. Demografie wird im Augenblick gleichgesetzt mit "zu wenigen Kindern", "Vergreisung der Gesellschaft" usw.  Meiner Meinung nach wird das Thema nur hochgespielt, weil einige Interessensgruppen glauben, es zu ihrem Vorteil ausschlachten zu können.

Mehr dazu auf den folgenden Seiten.

Meine Fragen zum Thema:

Ist Deutschland zu dicht oder zu dünn besiedelt?

Ist Deutschland ein armes Land? 

Oder ist es nicht so, dass der gesellschaftliche Reichtum seit einigen Jahren beschleunigt von unten nach oben umverteilt wird?

Reichen unsere Produktivitäts- steigerungen nicht, um unsere sozialen Kosten zu tragen?